Corona: SIBA bleibt auch nach Lockerungen unaufgeregt wachsam

Nachdem SIBA selbst in den Lockdown-Zeiten lieferfähig blieb, gehen Produktion und Vertrieb natürlich auch nach den schrittweisen Lockerungen der Behörden so zuverlässig weiter, wie das unsere Kunden gewohnt sind. Genauso selbstverständlich ist es aber für SIBA, nach wie vor wachsam zu bleiben und die Anti-Corona-Maßnahmen der jeweiligen Lage anzupassen, denn das Virus ist noch unter uns.
Hier informieren wir Sie darüber, wie wir auf die Pandemie reagieren:

Produktionspause nach Ostern beendet …

… und währenddessen die Ansteckungsrisiken zwischen den Mitarbeitern in der Fabrikation weiter reduziert: SIBA optimierte in dieser Phase die internen Prozesse, um auch unter den aktuellen Bedingungen produktiv bleiben zu können (Details siehe nächster Punkt). SIBA kam dabei die ohnehin urlaubsstarke Zeit um die Feiertage zu Gute. Sollte es dennoch zu kurzfristigen Verzögerungen gekommen sein oder noch kommen, bitten wir alle Beteiligten um Verständnis und bedanken uns für das Vertrauen.

Optimierung von internen Abläufen …

…durch Schutz von Arbeitsplätzen über trennende Plexiglasschreiben sowie Anpassung der Sozialräume. So kann entweder der Mindestabstand von 2 Metern eingehalten werden oder eine Trennscheibe für die nötige Distanz sorgen. Außerdem sperrte SIBA Durchgangswege und ordnete Sanitärräume bestimmten Arbeitsbereichen zu, um unnötige Nähe zu vermeiden. Zeitversetzte und zusätzliche Schichten sowie versetzte Pausen in der Produktion und durch Aufteilung in zeitversetzte Teams sowie mehr Home-Office-Einsatz für die Arbeitsplätze aus den Technik- und Verwaltungsbüros entzerren außerdem bereits seit mehreren Wochen die Mitarbeiterdichte am Arbeitsplatz.

Noch besserer Schutz untereinander…

…durch die Ausgabe von Stoff-Mund- und Nasenschutzmasken an alle Mitarbeiter und zusätzlichen (Arbeits-)Schutzbrillen für Mitarbeiter, die dies wünschen. Darüber hinaus verteilt SIBA zusätzliche (Arbeits-)Schutzhandschuhen an die Mitarbeiter in der Produktion, soweit die jeweils geltenden Arbeitsschutzregeln das zulassen. Einweg-Handschuhe und Einweg-Mund- und Nasenschutzmasken für Externe bei nicht vermeidbaren Treffen sowie für Überbrückungssituationen ergänzen das Schutzpaket.

Sensibilisierung aller Mitarbeiter…

… über Social Distancing-, Verhaltens- und Hygienethemen durch plakative Aushänge mit Hygienetipps, Beschilderungen und aktuellen Informationen sowie ständiges Aufmerksammachen durch die Vorgesetzten und die Betriebsräte und Ausgabe von Ansteckbuttons, die an die 2-Meter-Abstandsregel erinnern.

Erhöhte Vorsorge- und Hygienemaßnahmen…

… durch Erhöhung der täglichen Reinigungsintervalle sowie Einsatz von Desinfektionsmitteln insbesondere in den kritischen Bereichen wie Sozial- und Besprechungsräume, Sanitärbereiche, Küchen, Kopierer, Türklinken etc.

Strenge Reiseeinschränkungen…

… durch Verzicht auf alle nicht notwendigen Dienstreisen, insbesondere mit Augenmerk auf größere Menschenansammlungen wie Messen, Flugreisen etc.

Vermehrte Nutzung von Kommunikationstools / Online Konferenzen…

… unter größtmöglichem Verzicht auf Präsenztermine, intern wie extern.

Enges Monitoring von Mitarbeitern…

… mit Erkältungserscheinungen, von Reiserückkehrern, von Vorerkrankten oder dem Verdachtsfall Kontaktperson zu einem Infizierten zu sein. Die SIBA geht auf Nummer sicher und stellt Mitarbeiter gegebenenfalls von der Arbeit frei, auch wenn Behörden noch keine Quarantäne verhängt haben sollten.

Reduzierung von externen Besuchern…

… durch Beschränkung auf das notwendige Minimum und wenn, dann nur nach vorheriger Selbstauskunft zu Fragen nach individuellen Corona-Infektionsrisiken.

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